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Lexmark geht gegen Fälschungen vor

Der US-amerikanische Druckerhersteller Lexmark geht weiter konsequent gegen Produktfälschungen und Markenrechtsverletzungen vor, dies belegen zwei Urteile aus der Türkei und Griechenland.

In der Türkei führten die Verfahren wegen Fälschung und Markenrechtsverletzung in Zusammenhang mit Laserdruckerkartuschen von Lexmark zur Verurteilung. Im Rahmen einer Razzia, die gemeinsam mit den örtlichen Behörden durchgeführt wurde, war eine Vielzahl gefälschter Lexmark-Verkaufsverpackungen für Verbrauchsmaterialien sichergestellt worden. Unter der beschlagnahmten Ware befanden sich auch Produktionsmaterialien und Zubehör für die Herstellung dieser Produkte.

Auch in Griechenland kam es jüngst wegen Markenrechtsverletzungen zur Verurteilung. Grund war der Verkauf gefälschter Tintenpatronen. Nach einer Reihe von Verbraucherbeschwerden konnte ein von Lexmark beauftragtes Unternehmen nachweisen, dass zwei Einzel- und ein Großhändler in den Fall verwickelt waren. Verhaftungen, Verurteilungen, Strafen sowie eine nicht unerhebliche Entschädigungszahlung an Lexmark waren die Folge.

Lexmark setze auch in Zukunft seine Strategie fort, mit allen zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln gegen diejenigen vorzugehen, die gegen die Markenrechte oder Patente von Lexmark verstoßen, teilte das Unternehmen mit.

Kontakt: www.lexmark.de

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