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Sedus: Geschäftslage bleibt schwierig

Sedus Stoll, Anbieter für Büroeinrichtungen und Arbeitsplatzkonzepte, hat nach eigenen Angaben die Talsohle überwunden. Gerade im Ausland ziehe die Nachfrage wieder an.

Der Konzernumsatz sank von Januar bis Juni leicht um 0,4 Prozent auf 71 Millionen Euro im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Die Umsätze im Ausland stiegen deutlich um 15,4 Prozent, während der Umsatz im Inland um 9,6 Prozent zurückging. Die eigenständig am Markt agierende Marke Klöber habe sich im ersten Halbjahr durch die Akquisition mehrerer größerer Projekte in Deutschland deutlich erholt. Im Inland stieg der Umsatz um 29,3 Prozent, im Ausland um 3 Prozent. Die Fachhandelsgruppe Planbüro musste dagegen einen Umsatzrückgang von 48,8 Prozent verzeichnen.

Insgesamt sei die Büromöbelbranche noch nicht über den Berg, trotz der Lichtblicke im Exportgeschäft. „Der Büromöbelmarkt hinkt wie in früheren Wirtschaftskrisen der allgemeinen Konjunkturentwicklung hinterher“, so Bernhard E. Kallup, Vorstandsvorsitzender von Sedus Stoll. Die Geschäftslage sei nach wie vor schwierig und von erheblichen Rabattkämpfen gekennzeichnet. Dennoch investiert das Unternehmen weiter: Bis Ende des Jahres soll unter anderem eine neue Galvanikanlage am Produktionsstandort Dogern in Betrieb genommen werden.

Kontakt: www.sedus.de

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