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HP muss Gewinnrückgang hinnehmen

Hewlett-Packard hat im vergangenen zweiten Quartal sowohl einen Umsatz- als auch Gewinnrückgang erlitten. Der Überschuss fiel um 17 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar.

Der Umsatz sank um drei Prozent auf 27,4 Milliarden US-Dollar. Gründe hierfür sind nach Angaben des US-Computerkonzerns sowohl Restrukturierungskosten als auch negative Wechselkurseffekte. Auch das Geschäft mit PCs und Druckern lief für den Konzern deutlich schlechter als noch vor einem Jahr. So sank der Umsatz der PC-Sparte etwa um 20 Prozent auf 8,1 Milliarden US-Dollar, das operative Ergebnis fiel um 31 Prozent auf 372 Millionen US-Dollar. In der Drucker-Sparte sanken die Erlöse um 23 Prozent auf 5,9 Milliarden US-Dollar, der operative Gewinn schrumpfte auf 1,1 Milliarden US—Dollar. Umsatzzuwächse kann der Konzern jedoch in der Service-Sparte verbuchen. Dies wuchs dank der Akquisition von EDS im vergangenen Jahr um 99 Prozent auf 8,5 Milliarden US-Dollar. Im Rahmend der Veröffentlichung der Zahlen wurde auch bekannt, dass das Unternehmen plant rund 6200 weitere Stellen abzubauen, um Kosten zu sparen.

Auch für das laufende Quartal rechnet der Konzern mit schwierigen Rahmenbedingungen und maximal einem Umsatz in der Höhe des jetzt abgeschlossenen Quartals bis hin zu einem weiteren Rückgang von bis zu zwei Prozent.

Kontakt: www.hp.de

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