BusinessPartner PBS

Biella-Umsatz sinkt leicht

Die Biella Group, der größte Büroartikelhersteller der Schweiz, weist für 2011 einen leicht geringeren Umsatz aus, auch der Gewinn ist geringer ausgefallen.

Insgesamt lag der Umsatz bei 140,4 Millionen Franken (Vorjahr: 143,5 Millionen Franken). Der Gewinn belief sich auf 1,5 Millionen Franken, im Vorjahr waren es noch 4,7 Millionen. Hierin spiegelten sich neben stark gestiegenen Rohstoffpreisen vor allem hohe Markterschließungs- und Vorlaufkosten aus der Umsetzung der Expansionsstrategie wider, erklärte das Unternehmen in Biel. Auch die anhaltenden Währungseffekte haben auf das Ergebnis gedrückt: So sei etwa der Umsatz bereinigt um den Einfluss des starken Frankens gegenüber dem Euro und dem polnischen Zloty um vier Prozent gewachsen. Während sich die allgemeine Konjunktur und PBS-Nachfrage im Jahresverlauf zunehmend abschwächten, wurden vor allem in den strategischen Zielmärkten Zentraleuropa und internationaler Bürobedarfshandel markante Zuwächse erreicht, so Biella. Weiterhin erfreulich entwickelte sich das Geschäft in Polen. Für das Jahr 2012 erwartet das Unternehmen weiter steigende Umsätze in den Lokalwährungen, jedoch auch steigende Rohstoffpreise, so dass keine Prognose für das Jahr abgegeben wurde.

Kontakt: www.biella.eu

Verwandte Themen
Sven Reimann, internationaler Vertriebsleiter bei Sigel
Sigel und Maul starten Vertriebskooperation weiter
Wünsche der jungen, digitalen Generation in zukunftsorientierte Möbel-Ideen umgesetzt: Impression von der SMV-Hausmesse in Löhne
SMV präsentiert sich auf Hausmesse weiter
Cory Holtkamp leitet die neue Niederlassung von Speed Infotech in Tschechien.
Speed Infotech eröffnet Werk in Tschechien weiter
Marcus Keßner, Mitinhaber des Stempelproduzenten Rudolf Schmorrde, hat seine Meisterprüfung erfolgreich bestanden.
Marcus Keßner ist Meister des Flexografenhandwerks weiter
John Fellowes
Fellowes kauft Ergonomie-Spezialist ESI weiter
Ausgezeichnet mit dem Gründen Punkt: Der Druckerhersteller Oki sparte 2016 mit Recycling 156 Tonnen CO2 ein.
Oki erhält Grünen Punkt weiter