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Biella reduziert Führungsebene

Die Biella Group hat seine Gruppenleitung von vier auf zwei Personen verkleinert. Hintergrund ist nach Unternehmensangaben die Konzentration im Auslandsgeschäft.

Zentrale von Biella im schweizerischen Brügg
Zentrale von Biella im schweizerischen Brügg

Der Büroartikelhersteller Biella hat sich zum 19. März von den bisherigen Vorständen Jean-Pierre Mathias, Chief Sales and Marketing Officer, und Jürgen Straub, Chief Operating Officer, getrennt. Ihre jeweiligen Aufgaben werden künftig von der Führungsebene unterhalb der Gruppenleitung wahrgenommen. Die Gruppenleitung setzt sich damit fortan aus Marco Arrigoni, CEO, und Andreas Schafhirt, CFO, zusammen. Biella verwies auf den Verkauf der ungarischen Produktion von Weichplastik im Sommer 2013 an Pro Office und des Großhandels Biella Polska ebenfalls im Sommer an die PBS Holding.

Biella konnte im zurückliegenden Geschäftsjahr die Verluste gegenüber dem Vorjahr verringern (von 2,3 Millionen im Jahr 2012 auf 900 000 Schweizer Franken in 2013). Der Umsatz kletterte auf 191,2 Millionen Franken. Einerseits stieg der Umsatz durch die ganzjährige Konsolidierung der Falken-Gruppe, die nach dem Erwerb im Vorjahr erst ab dem zweiten Quartal in die Konsolidierung einbezogen wurde. Andererseits haben die Desinvestitionen in den Bereichen Softplastik und Großhandel Polen, die im Zuge der Fokussierung des Auslandsgeschäftes auf Ordner und Ringbücher umgesetzt wurden, den Konzernumsatz reduziert. Bereinigt um diese Effekte sowie Währungseinflüsse ist der Umsatz marktbedingt um fünf Prozent gesunken. Der Auslandsanteil am Umsatz hat sich auf 70 Prozent (Vorjahr: 66 Prozent) erhöht.

Kontakt: www.biella.eu

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