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Logitech muss Gewinneinbruch hinnehmen

Der Zubehör-Spezialist Logitech muss nach Jahren des Wachstums erstmals einen Ertragsrückgang bekanntgeben. Sowohl Umsatz als auch Gewinn brachen im dritten Quartal des Geschäftsjahres ein.

Der Umsatz sank im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009 um 16 Prozent auf 627 Millionen US-Dollar. Der Gewinn des Zubehör-Spezialisten brach gar um 63 Prozent auf 43 Millionen US-Dollar ein. Nach Angaben des Unternehmens trug vor allem das Retail-Geschäft in Europa und den USA zu dem schlechten Ergebnis bei, das im Jahresvergleich um 16 Prozent zurückging. In Asien hingegen konnte das Unternehmen einen Zuwachs im Retail-Geschäft von acht Prozent erreichen.

Aufgrund der schlechten Ergebnisse zieht das Unternehmen Konsequenzen und kündigte Restrukturierungsmaßnahmen an, di den Abbau von bis zu 600 Arbeitsplätzen beinhalten. Auch in Zukunft rechnet Logitech nicht mit einer Entspannung. „Alle Indikatoren weisen auf ein noch schwächeres Retail-Geschäft in den kommenden Monaten hin“, erklärt Logitech-Chef Gerald Quidlen.

Kontakt: www.logitech.de

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