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Neben den Scannern und Multifunktionsgeräten ist die neue „uniFLOW“-Plattform erstmals auch zu Océ PlotWave und ColorWave Großformatdruckern von Canon kompatibel.

Dokumentenlogistik: Leistungsfähige Plattform

Canon hat eine neue „uniFLOW“-Version für die Druck- und Scan-Verwaltung auf den Marktgebracht. Die integrierte Softwarelösung wartet mit Funktionen auf, die helfen, Workflows zu optimieren, die Kosten im Blick zu behalten und kreative Potenziale zu erschließen.

„Mit ‚uniFLOW 5.4’ baut Canon die Leistungsfähigkeit der Plattform weiter aus und stellt Unternehmen einen einfach bedienbaren Druck- und Scan-Workflow bereit“, berichtet Lars Meisters, Product Manager bei Canon Deutschland. „Die Lösung ermöglicht Drucken und Scannen von jedem verbundenen PC oder Mobilgerät aus. Zugleich gewährleistet die Plattform einen hohen Sicherheitsstandard sowie eine hervorragende Kontrolle der Druckkosten.“

„uniFLOW 5.4“ bietet eine neue Scan- Bedienoberfläche und arbeitet mit den „ScanFront“-Dokumentenscannern sowie mit den MFPs der „imageRUNNER ADVANCE“-Serie zusammen. Anwender können direkt in Microsoft „SharePoint“ und „OneDrive“ scannen oder Dateien in Workflowlösungen wie „Therefore“ einstellen und so die Geschwindigkeit und Sicherheit der Dokumentenverarbeitung erhöhen, betont man bei Canon.

Das Drucken von mobilen Geräten wurde in der neuen Version verbessert. Zudem lassen sich Benutzerprofile einrichten, die über alle Systeme im Netzwerk hinweg synchronisiert werden. Und mit der Möglichkeit, Endverarbeitungseinstellungen direkt am Gerät vorzunehmen, wird die Leistungsfähigkeit von „uniFLOW“ als Plattform für flexible Arbeitsumgebungen erhöht.

Umfassendes Berichtssystem

Die Lösung, die auch Modelle von Fremdherstellern unterstützt, ermöglicht die zentrale Verwaltung einer Druckerflotte und umfasst ein Berichtssystem, das Transparenz hinsichtlich Nutzung und Kosten bietet. Damit wird „uniFLOW“ zu einem leistungsstarken Werkzeug für die Rechnungslegung, Wartung und Verwaltung von Drucksystemen, das sich übergreifend über mehrere Standorte hinweg einsetzen lässt.

Vereinfacht wurden das Anlegen von Preisprofilen sowie der Verwaltungsprozess. So können Druckkosten für jedes einzelne System sowie eine Preisstruktur für verschiedene Einsatzfelder wie Universitäten, Büros oder individuelle Teams, die über ein festgelegtes Druckbudget verfügen, erstellt werden. Die Nutzerverwaltung umfasst nun einen Self-Service-Workflow zur Registrierung einer vorläufigen ID-Karte oder zum Ersatz einer alten Karte am System. Die Integration von „uniFLOW“ mit Canon „iW Secure Audit Manager Express“ bietet darüber hinaus Sicherheitsfunktionen zur Identifikation und zum Schutz sensibler Informationen. So verhindert die Anwendung das Kopieren geschützter Dokumente oder sorgt für die Benachrichtigung eines Sicherheitsbeauftragten, falls bestimmte Schlüsselwörter erkannt werden.

Erstmals bietet „uniFLOW 5.4“ Kompatibilität zu Océ „PlotWave“- und „ColorWave“- Großformatdruckern von Canon. Anwender, die größere Bilder oder technische Dokumente drucken müssen, können dies jetzt über das zentrale „uniFLOW“-System erledigen.

Kompatibel ist „uniFLOW“ auch zur Workflow-Management-Lösung „Océ PRISMAdirect“, die zur Steuerung der Produktionsdrucker der „imagePRESS“- Serie von Canon eingesetzt wird. Damit kann eine „uniFLOW“-Datenbank und -Budgetstruktur in eine CRD-Umgebung integriert und das kreative Potenzial der Druckdienstleistungen für die Anwender erschlossen werden.

www.canon.de 

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