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Massive Restrukturierungen bei PaperlinX

Der Papiergroßhändler PaperlinX hat in den zurückliegenden zwölf Monaten allein in Europa Mitarbeiter im Umfang von 550 Vollzeitäquivalenten abgebaut.

Dies entspricht 18 Prozent der Angestellten in den europäischen Niederlassungen, teilte das Unternehmen in seinem Jahresbericht mit (das Geschäftsjahr endete am 30. Juni 2014). Konzernweit betrugen die Einschnitte beim Personal 14 Prozent. Man werde sich weiter auf Kostensenkungen konzentrieren, hießt es weiter – fortgesetzter Personalabbau sei auch im laufenden Geschäftsjahr möglich. Die Entlassungen hatten zwar die Verluste im Europageschäft spürbar gesenkt, dennoch betrug das Minus beim bereinigten EBIT des Jahres immer noch 16 Millionen Euro. Paperlinx-Chairman Robert Kaye betonte den positiven Trend: Im ersten Halbjahr 2014 habe der Gesamtkonzern wieder schwarze Zahlen geschrieben, bezogen auf das bereinigte EBIT. Als eine der Hauptaufgaben der kommenden Monate nannte Kaye die Restrukturierung des Geschäfts in Europa. Die Strukturen sollen weiter vereinfacht, Prozesse effizienter werden.

Kontakt: www.paperlinx.com

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