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Konica-Minolta strukturiert um

Der japanische Druckerhersteller Konica Minolta legt europaweit den Vertrieb von Druckern und Kopierern zusammen.

Die bisher eigenständischen Unternehmen Konica-Minolta Business Solutions und Konica-Minolta Printing Solutions sollen zum 29. Juni fusionieren. Unternehmensinformationen zufolge sollen zwischen Juni und Oktober in einem zweiten Schritt die beiden deutschen Dependancen mit Sitz in München und Langenhain verschmelzen. Ziel der Fusion sei es nicht, Kosten zu Sparen, betont Konica-Minolta Printing Solutions Geschäftsführer Thomas Grethe. Um mittelfristig zu wachsen, sei aber ein einheitliches Auftreten wichtig. Was die Verschmelzung für den Standort München, an dem 60 Mitarbeiter beschäftigt sind, bedeutet, ist bisher noch nicht klar.

An der Vertriebsstrategie des Unternehmens soll sich aber auch künftig nichts ändern, sagt Grethe. Konica-Minolta strebe nicht das Direktgeschäft an, so der Geschäftsführer. Vielmehr sei die Fusion für den Fachhandel eine Chance, nun das gesamte Portfolio des Herstellers anbieten zu können.

Kontakt: www.konicaminolta.de

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