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Schweizer Büromöbelbranche mit Umsatzrückgang

Der Umsatz der Büroeinrichtungsbranche in der Schweiz ist in 2014 mit einem Rückgang von 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr nicht so stark eingebrochen wie zunächst erwartet.

Insgesamt ging der Gesamtumsatz der Büroeinrichtungsbranche 2014 gegenüber 2013 von 565 auf 541 Millionen Franken zurück. Büromöbel verzeichneten insgesamt einen Rückgang von sechs Prozent, der insbesondere auf die starken Verluste in den Sparten Schränke und übrige Möbelteile zurückzuführen ist, so die Mitteilung des Schweizerischen Büroeinrichtungsverbandes. Die Bereiche Direktionsmöbel und Einbauschränke gehen hingegen sichtlich gestärkt aus dem Jahr hervor. Vorsichtig aufatmen dürften die Hersteller von Bürostühlen, die nach den herben Verlusten im Jahr 2013  mit Minus 5,4 Proeznt für 2014 einen leichten Zuwachs von insgesamt einem Prozent verzeichnen konnten. Und auch die Sparte Büroleuchten dürfte mit einem Plus von 18 Prozent gestärkt aus dem vergangenen Jahr hervorgegangen sein. Der Dienstleistungsbereich der Büroeinrichtungsbranche muss hingegen aufgrund geringerer Umzugsarbeiten einen Einbruch von 27 Prozent verkraften.

Im Schweizerischen Büroeinrichtungsverband sind rund 95 Prozent aller Hersteller und Importeure vertreten und haben einen Umsatzanteil von rund 90 Prozent des Gesamtumsatzes der Schweiz. Im Verband sind 34 Fabrikanten mit 16 Filialen, 23 Importeure mit 22 Filialen, 29 Fachhändler mit neun Filialen und neun Planungsfirmen organisiert.

Kontakt: www.bueroszene.ch

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