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Hohe Rohstoffpreise belasten UPM-Ergebnis

UPM hat den Zwischenbericht für das erste Halbjahr 2008 vorgestellt. Das Betriebsergebnis beläuft sich auf 157 Millionen Euro, was einem Verlust von 75 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht.

Das Betriebsergebnis ohne Sondereffekte belief sich auf 155 Millionen Euro und liegt damit deutlich unter dem Vorjahreszeitraum, wo der Konzern noch 225 Millionen Euro erwirtschaftete. Entsprechende verhalten kommentiert Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, die Zahlen. „Bedauerlicherweise war das Ergebnis im zweiten Quartal schwach. Während sich unsere interne Kosteneffizienz verbessert hat, beeinträchtigten die hohen Kosten für Holz und Altpapier sowie die beträchtlich gesunkenen Marktpreise für Schnittholz unser Ergebnis.“

Die für die Geschäftsbereiche prognostizierte Nachfrage habe sich seit Anfang des Jahres abgeschwächt. Der finnische Konzern erwartet, dass die operative Profitabilität für das Gesamtjahr geringer ausfällt als im vergangenen Jahr. „Vor diesem Hintergrund bewerten wir derzeit das Marktpotenzial verschiedener Geschäftsfelder, Preise und Verfügbarkeit von Rohstoffen sowie die Wettbewerbsfähigkeit hinsichtlich Kosten unserer verschiedenen Einheiten. Diese Bestandsaufnahme könnte zu dauerhaften oder vorübergehenden Stilllegungen führen.“

Kontakt: www.upm-kymmene.com

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