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Konica Minolta reorganisiert Druckervertrieb

Infolge der verstärkten Konzentration auf Projektgeschäfte und umfassende Druckmanagementlösungen plant Konica Minolta Deutschland eine Neupositionierung des Druckervertriebs.

„Weichen zu stellen, heißt auch immer, bestimmte Wege nicht mehr zu fahren und andere dafür intensiver zu nutzen“, erklärt Günther Schnitzler, President von Konica Minolta Business Solutions Deutschland, die Konzentration auf den B2B-Bereich. „Wir haben uns zu einem führenden Anbieter maßgeschneiderter Druckmanagementlösungen für große und mittelständische Unternehmen sowie für den öffentlichen Sektor entwickelt. Dabei steht das Projektgeschäft im absoluten Fokus. Insofern ist es nicht nur konsequent, sondern auch ein Gebot der wirtschaftlichen Vernunft, unsere Vertriebsstrukturen dieser Entwicklung anzupassen.“

Schnitzler betont, dass die Druckersparte auch weiterhin wichtiger Bestandteil des Portfolios von Konica Minolta darstellen werde. Die Produktpalette bliebe erhalten. „Wir streben allerdings eine engere Zusammenarbeit mit denjenigen Vertriebspartnern an, die im Hinblick auf unser Geschäftsmodell eine ähnliche Strategie verfolgen. Daher werden wir das Gespräch mit Partnern suchen, deren Unternehmensstrategie ebenfalls auf B2B, das heißt Projekt- und Lösungsgeschäft ausgerichtet ist“, so Schnitzler weiter. „Die bisherigen produktspezifischen Vertriebskanäle im Bereich ‚Indirect Sales’ sollen in einer einheitlichen Vertriebsstruktur zusammengeführt werden.“

Mit dem Konzept „Optimized Print Services“ hat Konica Minolta bereits im Juni eine entscheidende Weichenstellung zur Stärkung des professionellen Projektgeschäfts vorgenommen. Die jetzige Entscheidung zu Gunsten einer neuen Vertriebsstruktur der Druckersparte ist für Schnitzler die konsequente Fortsetzung dieses Weges.

Kontakt: www.konicaminolta.de

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