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Logitech in den roten Zahlen

Der Anbieter von PC- und Tablet-Zubehör Logitech ist im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr in die Verlustzone gerutscht. Der Netto-Verlust betrug 228 Millionen Dollar.

Wie das in Newark, Kalifornien und Morges, Schweiz ansässige Unternehmen mitteilte, ist im zurückliegenden Geschäftsjahr auch der Umsatz gesunken, und zwar auf 2,1 Milliarden Dollar (Vorjahr 2,3 Milliarden Dollar). In Europa hätte das schwierige makroökonomische Umfeld und der „sehr schwache PC-Markt“ das Geschäft abgewürgt, so Bracken P. Darell, der CEO von Logitech. Die Märkte Asien und Amerika hingegen verzeichneten ein Umsatzplus von sechs Prozent im Jahresvergleich.

Im vergangenen Jahr haben Restrukturierungen das Ergebnis stark belastet: ohne diese Belastungen hätte man statt eines operativen Verlustes von 252 Millionen Dollar einen operativen Gewinn von acht Millionen Dollar ausweisen können, teilte das Unternehmen mit. CEO Darell unterstrich, man habe im zurückliegen Jahr durch die Restrukturierung und durch einen schmaleren strategischen Fokus sowie die Priorisierung der Ressourcen auf neue Produkte für Tablet-PCs die geeigneten Schritte gemacht. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das börsennotierte Unternehmen einen Umsatz von rund 2 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 50 Millionen Dollar.

Kontakt: www.logitech.com

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