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Assmann mit Umsatzplus in 2011

Mit verhalten optimistischen Erwartungen ins Jahr 2011 gestartet, meldet der Büromöbel-Hersteller Assmann aktuell einen Jahresumsatz von 72,8 Millionen Euro und liegt damit 20 Prozent über den Werten von 2010.

Abgesehen vom erhöhten Niveau der Gesamtnachfrage führt man in Melle die positive Umsatzentwicklung insbesondere auf den Kompetenzaufbau im Unternehmen für das Objektgeschäft zurück. Unter der Voraussetzung einer weiterhin positiven Konjunkturlage zielt Assmann 2012 auf einen Umsatz von etwa 78 Millionen Euro. Auf Grund der branchenüblichen Lieferzeiten läuft die Auftragserfassung für 2012 seit Mitte November letzten Jahres. In diesen zehn Wochen erreichte der Auftragseingang bereits eine Steigerung von 20 Prozent gegenüber dem Zeitraum des Vorjahres. Wegen der ungewissen Entwicklung der wirtschaftlichen Lage gehe man aber trotzdem von eher gemäßigten Zuwachsraten für das laufende Jahr aus, so Dirk Aßmann, geschäftsführender Gesellschafter.

Außerordentliches Wachstum werde man vor allem im anspruchsvollen Objektgeschäft und im ausbaufähigen Exportgeschäft erzielen, ist sich Bernd Menke, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, sicher. Der Erfolg im Bereich Bereich der anspruchsvollen Einrichtungsobjekte soll mit zwei weiteren Objektmanagern ausgebaut werden, die seit Anfang des Jahres für Assmann tätig sind.

Zudem stehen weitere Investitionen an: „Die Rahmenplanung der Investitionen in den Betrieb beläuft sich inzwischen auf 15 Millionen Euro für die nächsten zwei Jahre. Wir stehen vor einer in weiten Teilen neu konzeptionierten Möbelvorfertigung bei Assmann“, so Dirk Aßmann. Die Assmann-Büromöbel sollen auch zukünftig ausschließlich in Melle produziert werden.

Kontakt: www.assmann.de

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