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Lenovo nimmt Privatkunden ins Visier

Der PC- und Notebook-Hersteller will laut einem Bericht der "Wirtschaftswoche" demnächst auch Heimanwender gezielt ansprechen.

Im ersten Schritt soll der Vertrieb über regional aktive Händler sowie das Internet forciert werden. Später sollen die Geräte auch über die Elektronikmärkte zu haben sein. Unter der Bezeichnung "Lenovo 3000" bietet der chinesische Hardware-Anbieter, der 2005 die PC- und Notebook-Sparte von IBM übernommen hatte, breits jetzt eine preisgünstige Baureihe im Business-Bereich an. Speziell für private Endkunden entwickelte Geräte sollen diese Serie ergänzen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen eine Neustrukturierung der Verkaufsstellen für Geschäftskunden gestartet. So heißen die bisherigen "ThinkPad"-Center jetzt "Lenovo Stores". Zum Sortiment gehören auch Software und Zubehör.

Kontakt: www.lenovo.de  

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