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Biella Group weiter auf stabilem Kurs

Der größte schweizerische Büroartikelhersteller Biella hat 2007 seinen Umsatz gesteigert und den Ertrag trotz gestiegener Materialpreise weitgehend stabil gehalten.

Der Konzernnettoumsatz belief sich im Berichtsjahr auf 172.7 Millionen Schweizer Franken (CHF) und erhöhte sich damit um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um 0,3 Millionen CHF auf 6,1 Millionen (Vorjahr: CHF 5,8 Millionen). Dank der Erträge aus dem höheren Umsatz konnten die Belastungen aus den anhaltenden Rohstoffverteuerungen weitgehend ausgeglichen werden. Der Konzerngewinn erreichte mit 5,5 Millionen CHF nicht ganz das hohe Niveau des Vorjahres (5,8 Millionen CHF);

was insbesondere auf höhere Steueraufwendungen und einen Rückgang des Finanzergebnisses wegen eines im Vorjahr stark positiven Sondereffektes aus der Wechselkursentwicklung zurückzuführen ist.

Die Biella Group hat sich eigenen Angaben zufolge in den letzten Jahren rasch zu einem anerkannten europäischen Vollsortimentanbieter entwickelt. Um aktuellen und künftigen Herausforderungen gerecht zu werden, möchte das Unternehmen zu einer Holdingstruktur übergehen. Damit soll die zentrale Führung der Gruppe sichergestellt sowie den Landes- und Produktionsgesellschaften das notwendige Maß an lokaler und operativer Flexibilität gewährt werden. Entsprechend werde der Verwaltungsrat der Generalversammlung am 19. Mai die Schaffung einer Holdingstruktur beantragen, teilte das Unternehmen mit. Die Biella-Neher AG wird in der Folge von der bisherigen Produktions- und Beteiligungsgesellschaft zu einer reinen Beteiligungsgesellschaft mit operativen Untergesellschaften.

Kontakt: www.biella.eu

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