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Steelcase-Studie "Chancen guter Büros"

In einer aktuellen Studie „Wohlbefinden am Arbeitsplatz“ hat Büromöbelanbieter Steelcase Defizite ausgemacht: Die Chancen des „mobilen Arbeitens“ würden von den Unternehmen noch zu wenig ausgeschöpft.

Aus der Steelcase-Studie: Die Wahrnehmung des Arbeitsplatzes und die Arbeitsmotivation stehen in engem Zusammenhang. (Quelle: Steelcase)
Aus der Steelcase-Studie: Die Wahrnehmung des Arbeitsplatzes und die Arbeitsmotivation stehen in engem Zusammenhang. (Quelle: Steelcase)

Jeder Dritte empfindet seine Arbeitsumgebung als stressig; mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer beklagt fehlende Mobilität im Job – und wünscht sich eine flexible Arbeitsumgebung mit verschiedenen Bereichen, die sich je nach Bedarf eher für konzentriertes Arbeiten alleine oder besonders für die Teamarbeit eignen. Dies sind zwei Ergebnisse der aktuellen Studie „Wohlbefinden am Arbeitsplatz“ von Ipsos im Auftrag von Steelcase. Die Studie zeigt, dass auch die Büroraumgestaltung einen Einfluss auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und die wahrgenommene Anstrengung hat. Sie macht unter anderem die fehlende räumliche Flexibilität für Unzufriedenheit verantwortlich: Demgegenüber erhöhten Angebote für alternative Arbeitsweisen wie Home-Office oder Third-Places die Zufriedenheit.

Für die Studie wurden 7300 Mitarbeiter in Unternehmen und Organisationen in zehn Ländern befragt – 800 Teilnehmer davon in Deutschland. „Unternehmen sollten sich der Bedeutung der Arbeitsplatzgestaltung bewusst sein“, betonte Beatriz Arantes, Psychologin und Forscherin bei Steelcase. Eine gute Arbeitsumgebung habe langfristig einen positiven Einfluss auf die Motivation, die Produktivität der Mitarbeiter und somit auch auf den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens.

Kontakt: www.steelcase.de; www.ipsos.de

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