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Senator meldet positive Aussichten

Nach einem schwierigen Jahr mit zum Teil erheblichen Umsatzeinbußen sieht der Schreibgerätehersteller Senator jetzt erste Anzeichen für eine Wiederbelebung des Marktes.

Der Umsatz des zur Merz-Gruppe gehörenden Unternehmens ist nach Angaben von Geschäftsführer Michael Nick zu Jahresbeginn „branchenüblich“ gesunken. Insbesondere das Geschäft in Osteuropa sowie in den USA war betroffen, so dass Senator in Teilen des Betriebes zeitweise Kurzarbeit angemeldet hatte. Mittlerweile sei der Abwärtstrend gestoppt. In Teilmärkten habe wieder ein Plus erzielt werden können und die Aussichten für das kommende Jahr stimmten optimistisch. Trotz der Wirtschaftskrise investierte das Unternehmen in neue Produkte, Druck- und Montagetechnologien. Auch wurde der Vertrieb in Deutschland neu aufgestellt, um die Kundenbetreuung zu stärken.

Kontakt: www.senatorpromotion.com

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