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Stora Enso veräußert Immobilien in Deutschland

Wie bereits angekündigt, wird Stora Enso das Werk Reisholz zum Ende des Jahres veräußern. Die beiden Papiermaschinen werden bis Jahresende stillgelegt und verschrottet.

Stora Enso hat nunmehr mit der Slough Estates Commercial Properties, einer Tochter des Immobilienunternehmens SEGRO mit Sitz in Großbritannien, einen Vertrag über die Veräußerung des Werks unterzeichnet. Der Verkauf steigert Stora Ensos Betriebsergebnis im dritten Quartal 2007 um rund 10 Millionen EUR und wird in den Ergebnissen für das dritte Quartal 2007 als positiver außerordentlicher Posten ausgewiesen. Laut derzeitigen Plänen von SEGRO wird das Gelände für Big-Box-Logistik und leichte Industrieanwendungen weiterentwickelt. Danach wird das Gelände nicht mehr für die Papierproduktion genutzt.Das Werk Reisholz hat eine Jahresproduktionskapazität von 215 000 Tonnen aufgebessertem satiniertem (SC) Papier.

Kontakt: www.storaenso.com

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