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Lexmark muss weiter sparen

Besser als erwartet konnte der US-Druckerhersteller Lexmark das dritte Quartal abschließen. Trotzdem sank unter anderem durch Restrukturierungskosten der Gewinn um 73 Prozent.

Damit lag er bei nur noch 10 Millionen US-Dollar (USD), im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte er noch 37 Millionen USD betragen. Der Umsatz sank auf 958 Millionen USD um rund 15 Prozent. Obwohl das Unternehmen in diesem Jahr bereits 180 Millionen USD einsparen konnte, seien weitere Sparmaßnahmen bei der Tonerkassettenproduktion, dem Vertrieb sowie der Verwaltung geplant. So sollen über 800 Arbeitsplätze weltweit wegfallen. Für das vierte Quartal rechnet Lexmark wieder mit einem höheren Gewinn.

Kontakrt: www.lexmark.de

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