BusinessPartner PBS

Office Gold Club zieht 1400 Besucher an

Die Roadshow des Office Gold Club hat mehr als 1400 Besucher an ihren Stationen in Hamburg Berlin, Köln, Nürnberg und Stuttgart erreicht.

Am besten besucht war der Roadshow-Termin in Berlin mit 380 Teilnehmern, gefolgt von Stuttgart mit knapp 300 Besuchern, teilte der OGC mit. Zwischen 210 und 270 Teilnehmer nutzten die Veranstaltungen in Nürnberg, Hamburg und Köln, um die Megatrends sowie passende Produktlösungen kennenzulernen. Im vergangenen Jahr hatte die Roadshow 1600 Besucher gemeldet.

Seit 2011 verzahnt der Office Gold Club unter seinem Händlerbeirat Klaus Johanßon seine Aktivitäten enger mit dem Handel und hat ganzjährige Händlerpatenschaften vereinbart: Zur siebten Roadshow engagierten sich mehr Händler als in den Jahren zuvor. Sie begleiteten ihre gewerblichen Endkunden zur Veranstaltung mit zum Teil eigenem Rahmenprogramm. Vor allem in Hamburg und in Stuttgart waren deutlich mehr Handelspartner als in den Vorjahren aus dem nord- bzw. süddeutschen Raum dabei.

Die Besucher wählten außerdem wie in jedem Jahr ihr Lieblingsprodukt und den besten Ausstellerstand: Sieger waren sowohl das Pilot-Trendsetter-Produkt als auch das Pilot-Standteam. Zweitplatzierter in beiden Kategorien wurde Edding, gefolgt von Faber-Castell (Trendprodukt) und Schneider (Standbesetzung).

Kontakt: www.office-gold-club.de

Verwandte Themen
Sven Reimann, internationaler Vertriebsleiter bei Sigel
Sigel und Maul starten Vertriebskooperation weiter
Wünsche der jungen, digitalen Generation in zukunftsorientierte Möbel-Ideen umgesetzt: Impression von der SMV-Hausmesse in Löhne
SMV präsentiert sich auf Hausmesse weiter
Cory Holtkamp leitet die neue Niederlassung von Speed Infotech in Tschechien.
Speed Infotech eröffnet Werk in Tschechien weiter
Marcus Keßner, Mitinhaber des Stempelproduzenten Rudolf Schmorrde, hat seine Meisterprüfung erfolgreich bestanden.
Marcus Keßner ist Meister des Flexografenhandwerks weiter
John Fellowes
Fellowes kauft Ergonomie-Spezialist ESI weiter
Ausgezeichnet mit dem Gründen Punkt: Der Druckerhersteller Oki sparte 2016 mit Recycling 156 Tonnen CO2 ein.
Oki erhält Grünen Punkt weiter