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Kosteneinsparungsprogramm bei Bene

Die österreichische Bene-Gruppe wird im Rahmen eines Sozialplans bis Ende Juni 2009 ihre Belegschaft um 125 Mitarbeiter verkleinern.

Damit reagiert der an der Wiener Börse notierte Büromöbel-Hersteller auf die „deutlich geänderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den von ihr betreuten Märkten“, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Zusätzlich werden weitere 60 Arbeiter zur Kündigung angemeldet, die jedoch eine Wiedereinstellungsgarantie nach spätestens zwei Monaten erhalten sollen. Die Personalanpassungen sind Teil eines Kosteneinsparungs- und Effizienzsteigerungs-Programms, das die Gruppe in den vergangenen Monaten gestartet hatte. „Wir erwarten in den nächsten Monaten eine deutliche Beschleunigung des Konsolidierungsprozesses im Büromöbelmarkt, der von einem großen Umsatz- und Preisdruck begleitet werden wird,“ erläutert Frank Wiegmann, Vorstandsvorsitzender von Bene AG. Gleichzeitig hat das Unternehmen eine Unternehmensanleihe in Höhe von 40 Millionen Euro platziert und sich so eine zusätzliche Liquiditätsreserve für die kommenden Jahre geschaffen. Mittel- bis langfristig rechnet das Unternehmen mit einem klar positiven wirtschaftlichen Ausblick.

Kontakt: www.bene.com

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