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Kodak erneut unter Druck

Kodak gerät im Zuge der Wirtschaftskrise erneut unter Druck. Nach einer strengen Sanierung in den vergangenen Jahren hatte der US-Fotokonzern in 2008 erstmals wieder schwarze Zahlen geschrieben.

So sanken aufgrund einer stark gesunkenen Nachfrage im sowohl im Endkunden- als auch im Geschäftskundengeschäft die Konzernumsätze im viertem Quartal um rund 24 Prozent auf 2,43 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr. Im traditionellen Filmgeschäft verbuchte der Konzern einen Rückgang von 27 Prozent, das Geschäft mit Digitalprodukten ließ um 23 Prozent nach. Nachdem im Vorjahr im vierten Quartal noch Gewinn erwirtschaftet wurde, steht in diesem Jahr ein Verlust von etwa 137 Millionen US-Dollar unter dem Strich. Als Reaktion auf die Ergebnisse will das Unternehmen Medienberichten zufolge zwischen 3500 und 4500 Mitarbeiter entlassen. Bereits Ende 2008 hatte Kodak angekündigt bis zu 1500 Mitarbeiter entlassen zu wollen. „Die zweite Hälfte des Jahres2008 wird als eine der schwierigsten Zeiten der vergangenen Jahre in die Geschichte eingehen“, erklärte Kodak-Chef Antonio M. Perez bei der Präsentation der Zahlen.

Kontakt: www.kodak.com

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