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Biella mit stabiler Ergebnisentwicklung

Der führende Büroartikelhersteller in der Schweiz mit starker Präsenz in Zentral- und Osteuropa verzeichnet im ersten Halbjahr trotz weiterhin schwacher Marktnachfrage eine stabile Ergebnisentwicklung.

Für das Gesamtjahr 2010 rechnet Biella erneut mit einem positiven Ergebnis. Die Umsatzerlöse beliefen sich im ersten Halbjahr auf 65,6 Millionen Schweizer Franken (Vorjahr: 66,8 Millionen) und lagen damit 1,8 Prozent unter dem Vorjahr. Neben Umrechnungseffekten aus dem deutlich schwächeren Euro schlagen sich laut Firmeninfo auch niedrigere Umsätze vor allem im besonders konjunktursensiblen Geschäft mit individualisierten Office-Produkten nieder. Hingegen habe sich die Nachfrage in Polen und einigen anderen osteuropäischen Ländern wieder spürbar belebt.

Das Betriebsergebnis (EBIT) liegt per Ende Juni bei minus 0,1 Millionen Franken (Vorjahr: 0,2 Millionen). Dies sei im Wesentlichen auf die seit Anfang des Jahres massiv steigenden Materialpreise zurückzuführen. Das Konzernergebnis erreicht mit 0,1 Millionen das Vorjahresniveau. Bei der Beurteilung des Halbjahresergebnisses sei zu beachten, dass die Erfolgsrechnung im ersten Halbjahr saisonbedingt traditionell schlechter ist und sich in der umsatz- und ertragsstärkeren zweiten Jahreshälfte jeweils deutlich verbessere. Biella zeigt sich zuversichtlich, das Gesamtjahr erneut positiv abschließen zu können.

Die Biella Group gehört zu den mittelgroßen Büroartikelanbietern in Europa und verfügt über Produktionsstandorte in der Schweiz, Ungarn und Polen, über Logistikzentren in Brügg/Biel, Wiener Neustadt, Warschau und Hoorn (NL) sowie über ein europaweites Vertriebsnetz. Gruppenweit waren 2009 im Jahresdurchschnitt 685 (Vorjahr 680) Mitarbeiter beschäftigt.

Kontakt: www.biella.eu

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