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Papierkonzern UPM schafft Trendwende

Der finnische Papierkonzern UPM kehrt wieder in die schwarzen Zahlen zurück und weist für 2013 einen Nettogewinn von 335 Millionen Euro aus.

UPM: Der Umsatz mit Papier sinkt, doch die Profitabilität steigt wieder.
UPM: Der Umsatz mit Papier sinkt, doch die Profitabilität steigt wieder.

Zur Verbesserung des Ergebnisses habe auch der Geschäftsbereich UPM Paper ENA (Europa und Nordamerika) beigetragen, betonte der Konzern in seiner Mitteilung. Es habe „signifikante Verbesserungen der finanziellen Performance durch proaktive interne Maßnahmen gegeben“, teilte UPM mit. Zum Jahresende sei das Unternehmen von der Kostenstruktur deutlich besser aufgestellt als noch zu Jahresbeginn, resümierte das Konzern weiter. Dem Unternehmen war es im Bereich Papier gelungen, trotz rückläufiger Volumen (im Jahresvergleich minus vier Prozent) und sinkender Preise das Ergebnis zu verbessern. Die Produktion wie auch die Administration mussten jedoch Kosten einsparen. Erst vor wenigen Tagen hatte UPM die endgültige Schließung seines Werks für Feinpapier in Docelles mitgeteilt. Das Unternehmen hatte zudem 2013 die Verwaltung für den Bereich Paper ENA restrukturiert, er wird seit Sommer nicht mehr von Helsinki sondern von Augsburg aus gesteuert. UPM produziert unter anderem die Büropapiermarken „Yes“ und „Future“. Im Jahr 2012 hatte der Verlust nach Steuern 1,12 Milliarden Euro betragen.

Kontakt: www.upm.com

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