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"Spielen macht Schule"

  • 02.05.2008
  • Monitor
  • Elke Sondermann

Das Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen in Ulm (ZNL) und der Mehr Zeit für Kinder e.V. starten ab Mai die Initiative "Spielen macht Schule".

Jeweils 50 Grundschulen in Hessen, Bayern und Baden-Württemberg können ein Spielzimmer mit pädagogisch geprüften Spielen gewinnen. Mit den Spielzimmern in Grundschulen wollen die Initiatoren den natürlichen Spieltrieb der Kinder fördern und ihn zum Lernen nutzen. Im Spiel - so lautet die Argumentation der Hirnforscher - erwerben Kinder wichtige Kernkompetenzen wie Teamfähigkeit, Kreativität oder Bewegung. Spiele lockern den Unterricht auf und können Lerninhalte vertiefen.

Nach diesen Erkenntnissen hat zum Beispiel Ravensburger, in Zusammenarbeit mit dem ZNL, die Lernspielreihe "Spielend Neues Lernen" entwickelt. Die insgesamt 22 Spiele sind auf die aktuellen Bildungspläne abgestimmt.

Kontakt:  www.spielen-macht-schule.de, www.spielendneueslernen.de

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