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Insolvenzverfahren für Hertie eröffnet

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens für die Warenhauskette beim Essener Amtsgericht geht das Ringen um die Zukunft des angeschlagenen Unternehmens weiter.

Insolvenzverwalter Biner Bähr kündigte in einer Information an die Mitarbeiter eine Entscheidung über das Schicksal der 54 zur Rettung anstehenden Filialen bis Ende März an. Derzeit sei das Problem der überhöhten Ladenmieten jedoch noch nicht vom Tisch. Die Hertie-Filialen sollen zunächst geöffnet bleiben. Ziel sei es weiterhin, das Unternehmen als Ganzes zu erhalten.

Die Warenhauskette hatte zuvor angekündigt, 54 Filialen mit rund 2800 Mitarbeitern erhalten zu wollen. Neun Häuser wurden in den vergangenen Wochen bereits geschlossen, weitere zehn sollen in den kommenden Tagen ihre Tore endgültig schließen.

Kontakt: www.hertie.de

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