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Neue Studie "Partikelemission bei Laserdruckern"

Die bei Laserdruckern gemessenen Feinstaubpartikel stammen laut einem Forschungsbericht des Fraunhofer Instituts nicht vom Toner.

Laut der vom Wilhelm-Klauditz-Institut der Fraunhofer Gesellschaft in Kooperation mit der australischen Queensland University of Technology durchgeführten Untersuchungen bestehen die immer wieder gemessenen Ultrafeinpartikel aus flüchtigen organisch-chemischen Substanzen. "Eine wesentliche Eigenschaft dieser Ultrafeinpartikel ist ihre Verdampfbarkeit, die darauf hindeutet, dass es sich dabei nicht um Tonerstaub handelt", so die Studie. Die bisherigen Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass die Emissionen auf die Fixiereinheit der Drucker zurückzuführen sei.

Den möglichen Gesundheitsrisiken von Laserdruckern will sich auch der Umweltausschuss des Deutschen Bundestages in einem von der Grünen-Fraktion initiierten Gespräch mit Experten Ende Januar kommenden Jahres widmen.

Kontakt: www.wki.fraunhofer.de

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