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Hohe Fluktuation bei deutschen Managern

Deutsche Konzernchefs werden, nach einer Studie der Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton, schneller gefeuert als ihre europäischen Kollegen.

Die Verweildauer der Manager sank in den vergangenen acht Jahren von durchschnittlich 8,3 auf 4,7 Jahre. In den übrigen europäischen Ländern hingegen bleiben die Vorstandchefs im Schnitt 5,7 Jahre an der Spitze. Im deutschsprachigen Raum schieden 2006 elf Prozent der Manager aus ihrem Amt. Auch in den nächsten Jahren werde es vermehrt zu Wechseln in den Führungsetagen kommen, prognostiziert Klaus-Peter Gushorst, Senior Partner bei Booz Allen. Die jüngsten Führungsturbulenzen bei Telekom, Siemens und Co. seien keine Einzelfälle. Nach Unstimmigkeiten mit dem Aufsichtsrat und Großaktionären mussten die Konzernchefs bereits nach kurzer Amtszeit ihre Hüte nehmen.

Kontakt: www.boozallen.de

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