BusinessPartner PBS

DNB sagt Kongress ab

Der Vorstand des Deutschen Netzwerkes Büro e.V. hat den 2. Kongress „Gute Büroarbeit“ am 17. und 18. Juni in Dresden abgesagt.

Die Zahl der Anmeldungen reiche nicht aus, um die Veranstaltung erfolgreich durchzuführen. Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen, sie solle aber die Grundlagen für andere Projekte und Veranstaltungen des Netzwerkes, zum Beispiel in den Regionen und auf der A+A 2013 sowie dem A+A Kongress 2013, sichern. Um die unvermeidbaren Kosten, die durch die Absage der Veranstaltung entstehen, möglichst gering zu halten und noch einen Nutzen für das DNB daraus zu generieren, sei eine Sonderveröffentlichung geplant, die das Thema und die Gliederung des Kongresses „Gute Büroarbeit“ aufgreift. Dafür könnten die Vorbereitungen der Referenten unmittelbar genutzt werden. Auf einer erweiterten Vorstandssitzung soll am 17. Juni in Dresden mit den Mitgliedern das weitere Vorgehen beraten werden.

Kontakt: www.deutsches-netzwerk-buero.de

Verwandte Themen
Noch in diesem Jahr sollen rund 150 Vorserienfahrzeuge des Transporters im StreetScooter-Werk in Aachen produziert werden und bei Deutsche Post DHL in der Paketzustellung zum Einsatz kommen. (Bild: Ford-Werke GmbH/Lothar Stein)
DHL setzt auf elektrische Antriebe weiter
Der Verband der KMU-Berater warnt die kleinen und mittleren Unternehmen vor Mängeln bei der Beratung durch Banken. (ThinkstockPhotos 637326492)
Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern weiter
Egal wann, egal wo, egal wie. So wollen immer mehr Kunden heute einkaufen. (Bild: Kalim/Fotolia)
Wo steht der Handel beim Omni-Channel? weiter
Parallel zur Paperworld in Frankfurt finden auch im kommenden Januar die Creativeworld, Christmasworld und Floradecora statt. (Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH)
Rund 1500 Unternehmen planen Auftritt in Frankfurt weiter
Auf der PSI in Düsseldorf treffen sich Anfang des Jahres Anbieter und Händler der Werbeartikelbranche. (Quelle: Behrendt und Rausch)
PSI FIRST Club geht 2018 in die fünfte Runde weiter
Die leeren Tonerkartuschen wurden in Europa eingekauft und teilweise nach China und Dubai ausgeführt oder direkt in Deutschland befüllt.
Zollfahnder heben Fälscherwerkstatt aus weiter