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Stiftung Warentest: Sparen mit Alternativtinte?

  • 04.10.2012
  • Monitor
  • Stefan Syndikus

In der Oktoberausgabe des Magazins der Stiftung Warentest wurde untersucht, ob und wie viel der Konsument beim Einsatz von Alternativpatronen und -toner für Inkjet- und Laserdrucker sparen kann.

Außerdem wurde anhand von viel aktuellen Tintenstrahldruckern von Brother, Canon, Epson und HP untersucht, ob die Qualität mit den Original-Inkjet-Patronen mithalten kann. Die Ergebnisse lieferten ein gespaltenes Bild: Zwar lassen sich nach den Angaben der Tester zwischen 30 und 70 Prozent der Kosten sparen, doch keines der getesteten Produkte konnte bei der Druckqualität mit den Originalen mithalten. Am größten fiel im Test die Einsparung beim Einsatz von Peach-Tinten für den Canon-Drucker aus (80 Prozent), am geringsten für den Einsatz einer Pelikan-Tinte am gleichen Modell (30 Prozent). Wichtiges Kriterium für den Einsparungseffekt ist dabei eher die Füllmenge einer Alternativpatrone denn der Kaufpreis. Qualitätsmängel betreffen das Druckbild sowie die Wisch-, Wasser- und Lichtbeständigkeit.

Gestestet wurden überdies zwei Laserdrucker von Samsung und HP mit Alternativtoner. Der Einspareffekt betrug beim Einsatz der Alternativprodukte auf dem HP-Gerät nur 20 Prozent, zugleich konnten die Alternativprodukte die Druckqualität der Originale nicht erreichen. Die Tester stellten insbesondere Probleme bei der Wischbeständigkeit fest.

Kontakt: www.test.de/druckerpatronen

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