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PC-Markt trotzt der Wirtschaftskrise

Die hohe Nachfrage nach Note- und Netbooks hat den deutschen PC-Markt im vierten Quartal des Jahres in die schwarzen Zahlen getrieben. Das Geschäft mit Desktop-Rechner hingegen blieb auch zu Jahresende im roten Bereich.

Laut dem Marktforschungsinstitut Gartner wurden im vierten Quartal knapp vier Millionen Rechner verkauft. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht dies einem Wachstum von 13,5 Prozent. Mit 2,57 Millionen verkauften Notebooks entfallen hier rund 66 Prozent des Rechnerabsatzes auf mobile PCs. Das Segment kann im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Wachstum von 36 Prozent verzeichnen. Bei Desktop-Rechnern hingegen brauchen die Absatzzahlen um 14 Prozent ein.

Neuer Marktführer ist laut Gartner Hewlett Packard. Acer belegt im Ranking den zweiten Platz. Federn lassen musste Fujitsu Siemens Computers (FSC), die mit einem Minus von 17 Prozent vom ersten auf den dritten Platz abrutschen. Auf Platz vier und fünft folgen Medion und Dell, die beide ein zweistelliges Absatzplus verbuchen können.

Kontakt: www.gartner.com

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