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BITKOM betont Sicherheit von Laserdrucksystemen

Der BITKOM hat seine FAQs zur „Benutzersicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen" erweitert. Dem Ersetzen tonerbasierter Drucksysteme wegen gesundheitlicher Bedenken gibt der Verband eine klare Absage.

In den FAQs »Benutzersicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen« bezieht der BITKOM zu Sicherheitsstandards sowie potenziellen Gesundheitsgefahren durch die Emission von Nanopartikeln Stellung.
In den FAQs »Benutzersicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen« bezieht der BITKOM zu Sicherheitsstandards sowie potenziellen Gesundheitsgefahren durch die Emission von Nanopartikeln Stellung.

Vielmehr unterstreicht der Hightech-Verband In der erweiterten Version die Existenzberechtigung aller Drucktechnologien. In der achtseitigen Veröffentlichung, die in der Version 1.1 um eine Frage erweitert wurde, nimmt der Verband als Interessenvertretung der Druck- und Kopiergeräte-Hersteller zu 22 häufig gestellten Fragen rund um die Benutzersicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen Stellung.

Dabei geht der Verband auf die Sicherheitsstandards von Laserdruck- und Kopiersystemen und Verbrauchsmaterialien, gesetzliche Anforderungen, umwelt- beziehungsweise sicherheitsorientierte Zertifizierungen sowie die potenzielle Gesundheitsgefahren durch die Emission von Feinstäuben oder Nanopartikeln ein.

Im Rahmen des Fragenkatalogs bewertet der BITKOM auch die immer wieder in Medien und Öffentlichkeit aufkommenden Diskussionen zu potenziellen Gesundheitsgefahren durch Laserdruck- und Kopiersysteme und „bedauert, dass die Diskussion häufig von populärwissenschaftlicher Berichterstattung sowie vereinzelt unseriösen Spekulationen durchsetzt ist.“

Nach einem Beitrag des ZDF-Magazin „Wiso“, der vor zwei Wochen unter dem Motto „Wie gefährlich sind Laserdrucker“ die Emission gesundheitsgefährdender Nanopartikel aufgriff und als Lösung neben der Installation eines Filters auch auf den Umstieg auf Tintenstrahldrucker verwies, hat der Verband den Katalog der häufig gestellten Fragen erweitert.

„Alle Drucktechnologien haben ihren Platz"

Der Frage, ob es stimmt, dass die im BITKOM zusammengeschlossenen Hersteller wegen gesundheitlicher Bedenken tonerbasierte durch tinten- oder gelbasierte Drucksysteme ersetzen, verneint der BITKOM. Ein solcher Schritt sei aus gesundheitlichen Gründen nicht notwendig. Vielmehr heißt es: „Alle unterschiedlichen Drucktechnologien haben ihren Platz im Markt, da sie sehr individuelle Vorteile für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete und Erwartungen der Benutzer bieten.“ Laserdrucksysteme erfüllen seit jeher hohe Sicherheitsstandards, hebt der Verband hervor. Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sowie fachgerechter Wartung und Reinigung seien keine Gesundheitsrisiken zu erwarten.

Den ganzen WISO-Beitrag „Wie gefährlich sind Laserdrucker“ finden Sie in der Mediatek des ZDF.

Hier finden Sie die FAQs des BITKOM zum Thema »Benutzersicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen«.

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Kontakt: www.bitkom.org, www.zdf.de

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