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Sharp sieht Verbesserungspotenzial bei Meetings

  • 06.02.2014
  • Monitor
  • Stefan Syndikus

Nach einer Studie von Sharp Europe haben Arbeitgeber Schwierigkeiten, die richtigen Technologien einzusetzen, um die Produktivität von Meetings zu steigern.

57 Prozent der Angestellten in Deutschland berichteten, dass an ihrem Arbeitsplatz keine Technologien zur Verfügung stehen, mit denen der größtmögliche Nutzen aus Meetings gewonnen werden kann. Fast ein Drittel dieser Befragten wurden schon mal während der Präsentation von der Technik im Stich gelassen; 31 Prozent mussten feststellen, dass die Geräte, die sie nutzen wollten, nicht funktionierten. Der Technologie-Einsatz in Meetings ist niedriger als erwartet; nur etwa die Hälfte der Büroangestellten nutzen Laptops oder Projektoren während ihrer Meetings, um Inhalte zu teilen.

Die meisten Angestellten (94 Prozent) haben keinen Zugang zu modernen, interaktiven Whiteboards, die die Aufmerksamkeit der Zuhörer steigern sollen, da mit diesen visuelle und akustische Inhalte einfacher präsentiert werden und sich mehrere Nutzer zeitgleich beteiligen können. Acht Prozent der Befragten gaben an, dass es schwer ist, ihre Ideen mit den am Arbeitsplatz vorhandenen Geräten zu vermitteln. Bei der Frage zu Präsentationen, die sie in letzter Zeit gesehen hatten, sagten 31 Prozent der Büroangestellten, dass der Inhalt langweilig war. 17 Prozent gaben an, dass sie Präsentationen erlebt haben, die keinerlei visuelle Elemente enthielten.

Sharp kündigte anlässlich der ISE in Amsterdam die zweite Generation seines Whitboards „Big Pad“ an. Dank der verbesserten Benutzerfreundlichkeit und der neu integrierten Funktionen, sollen Meetings mit dem „Big Pad“ produktiver werden. Bis zu vier Personen können damit gleichzeitig Texte verfassen und Daten von verschiedenen Standorten aus austauschen. Mit diesem interaktiven Whiteboard sollen Gruppen Ideen in Meetings gemeinsam ausarbeiten können.

Kontakt: www.sharp.de

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