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Kinder haben immer mehr Geld

Neben durchschnittlich 27,18 Euro Taschengeld im Monat erhalten 6- bis 13-jährige Kinder mehr Geldgeschenke als im Vorjahr. Die aktuelle Kids-Verbraucher-Analyse zeigt zudem, dass das Markenbewusstsein weiter gestiegen ist.

Der Nachwuchs in Deutschland bekommt so viel Geld wie nie zuvor: Die 6- bis 13-Jährigen können sich im Vorjahresvergleich über durchschnittlich 10 Prozent mehr Taschengeld freuen. Ebenfalls gab es mehr Geld zum Geburtstag, zu Weihnachten und zu Ostern. Insgesamt addieren sich die Geldgeschenke auf 210 Euro im Jahr, was ein Plus von 13 Euro im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Auch die Vorschulkinder gehen an den Feiertagen und ihrem Geburtstag nicht leer aus. Bei ihnen summieren sich die Geldgeschenke auf 167 Euro im Jahr. Bei mehr als der Hälfte der 4- bis 5-Jährigen (59 Prozent) kommt zudem ein erstes Taschengeld hinzu. Sie erhalten monatlich 14,26 Euro und streichen damit durchschnittlich 2 Euro mehr ein als im letzten Jahr.

Der Studie zufolge landet das Geld in der Spardose, auf dem Sparbuch oder wird vor allem für Süßes, Zeitschriften, Essen und Trinken unterwegs sowie Spielzeug ausgegeben. „Von der insgesamt positiven wirtschaftlichen Entwicklung profitieren die Familien und somit auch die Kinder. Die Eltern erhöhen ihre Ausgaben für Bekleidung, Handy und Spielsachen. Und es gibt mehr Taschengeld. Hinzu kommen ein gestiegenes Markenbewusstsein bei den Kindern und die generell hohe Bereitschaft der Eltern, Markenwünsche beim Nachwuchs zu erfüllen. Diese Faktoren machen junge Zielgruppen weiterhin zu wichtigen Ansprechpartnern der Wirtschaft“, erläutert Ingo Höhn, Geschäftsleiter bei Egmont MediaSolutions. Die Kids-Verbraucher-Analyse des Egmont Ehapa Verlags steht mit insgesamt 2032 Interviews repräsentativ für 7,4 Millionen deutschsprachige Kinder im Alter von 4 bis 13 Jahren. Der elektronische Berichtsband zur Kids-Verbracher-Analyse mit allen Ergebnissen und den methodischen Grundlagen kann gegen eine Schutzgebühr unter www.egmont-mediasolutions.de bestellt werden.

Kontakt: www.ehapa.de

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