BusinessPartner PBS

Artebene unterstützt krebskranke Kinder

Jede an Firmenkunden verkaufte Weihnachtskarte von Artebene hilft krebskranken Kindern. Ab 2007 unterstützt die Kreativschmiede für Papier und Papeterieprodukte mit Sitz in Lüdinghausen die Deutsche Kinderkrebsstiftung.

Die Stiftung erhält pro verkaufte Karte eine Spende. Der Verein, der von betroffenen Eltern 2000 gegründet wurde, arbeitet deutschlandweit und betreut Kinder und ihre Eltern während dieses schwierigen Lebensabschnitts. „Neben der Förderung kliniknaher, patientenorientierter Forschungsprojekte versteht es die Deutsche Kinderkrebsstiftung als ihre vorrangige Aufgabe, die durch die Krebserkrankung eines Kindes in Notlage geratenen Familien direkt, also unbürokratisch und schnell, finanziell zu unterstützen. Für uns ein wichtiges Argument, die Arbeit der Deutschen Kinderkrebsstiftung zu unterstützen“ konkretisiert Dr. Rüdiger Kress, Inhaber der Artebene GmbH das soziale Engagement seines Unternehmens.

Kontakt: www.artebene.de, www.kinderkrebsstiftung.de

Verwandte Themen
Kiste mit Elektroschrott (C) DUH
Deutsche Umwelthilfe kritisiert Umsetzung des ElektroG weiter
Papierproduktion bei UPM in Augsburg: Die europäische Papierindustrie meldet für das zurückliegende Jahr leicht steigende Produktionsmengen. (Bild: UPM)
Verpackungs- und Hygienepapiere gefragt weiter
Bei der Red Dot Gala 2017 im Essener Aalto-Theater wurden die besten Designer und Hersteller des Jahres ausgezeichnet. (Bild: Red Dot)
Die besten Designer und Hersteller des Jahres geehrt weiter
Im Sonderareal „Büro der Zukunft“ werden zahlreiche Markenhersteller ihre Produktlösungen rund um die Gesundheit am Arbeitsplatz präsentieren.
Paperworld-Sonderschau mit Schwerpunkt auf Gesundheit weiter
Oliver Frese (l.), CEBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe und Marius Felzmann, Geschäftsbereichsleiter CEBIT bei der Deutsche Messe
CEBIT konkretisiert Themen und Formate weiter
Viele Unternehmen setzen geltende Datenschutzvorgaben nur mangelhaft um, mit der neuen EU-Datenschutzverordnung steigt das Risiko, dafür mit hohen Bußgeldern geahndet zu werden. (Infografik: Sharp)
Hohe Ignoranz gegenüber Datenschutzvorgaben im Büro weiter