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Buchmesse bleibt in Frankfurt

Nach zwei Jahren intensiver Verhandlungen steht jetzt fest, dass die Buchmesse bis 2022 in Frankfurt bleiben wird.

Darauf einigten sich die Messe Frankfurt, der Börsenverein des deutschen Buchhandels und die Stadt Frankfurt. Oberbürgermeisterin Petra Roth sagte, mit dem abgeänderten Vertrag habe man "Abwanderungsgelüste zum Stoppen gebracht". Der neue Vertrag umfasst wegen seiner langen Laufzeit ein Sonderkündigungsrecht.

Der ehemalige Buchmesse-Chef Volker Neumann hatte im Jahr 2003 mit dem Weggang der Messe nach München gedroht, weil die Stand- und Hotelpreise in Frankfurt zu hoch seien. In der Folge einigte sich die Buchmesse mit Stadt und Messe auf einen neuen Vertrag. Der Börsenverein selbst hatte im Oktober 2008 endgültig entschieden, in Frankfurt zu bleiben und Ende 2011 in ein neues Gebäude einzuziehen. Zuvor war im Verband mehrfach über einen möglichen Umzug nach Leipzig oder Berlin diskutiert worden.

Kontakt: www.buchmesse.de

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