BusinessPartner PBS

Die neue Mall auf der PSI 2014

Zur PSI 2014 wird der Eingangsbereich zentraler Bestandteil des Messe-Erlebnisses auf Europas größter Werbeartikelmesse, die vom 8. bis 10. Januar 2014 in Düsseldorf stattfindet.

Mit der neuen Mall am Eingang Nord ist die PSI bereits außerhalb der Hallen zentrale Branchenplattform. Produktpräsentationen begleiten die Besucher auf ihrem Weg in die Hallen. In der Produktallee gibt es zahlreiche Werbeartikel zum Mitnehmen. Auch die zum ersten Mal ausschließlich mit Produktmustern gefüllte Messetasche der PSI wird hier verteilt.

Für das passende Ambiente sorgt die Lounge, in die sich der Eingangsbereich verwandelt. So wird die Mall auch zur Networking-Area. Gespräche können hier außerdem nach Messeschluss weitergeführt werden. Ab 17 Uhr startet im Eingang Nord die Abendveranstaltung unter dem Motto „PSI After Work – treffen, reden, feiern". Das Event ersetzt die bisherige PSI Night. Lounge-Möbel, kostenfreie Snacks und Getränke sowie ein DJ sorgen für Stimmung. Das PSI After Work findet jeweils am Abend des ersten, zweiten und letzten Messetages statt.

Kontakt: www.psi-messe.com

Verwandte Themen
Oliver Kerner
Was Verkäufer 2018 wissen sollten weiter
Behörden können mit dem Bedarfserhebungstool (BET) ihre Bedarfe vor der Auschreibung direkt an die ZIB melden.
Der Bund zentralisiert die Beschaffung weiter
Hochkarätig besetztes Vortragsprogramm am 28. Januar auf der Paperworld in Frankfurt mit (v.l) Holger Jahnke (Sedus), Torsten Buchholz (Soennecken), Jonathan Brune (Durable/Luctra) und Lars Schade (Mercateo).
Top-Referenten und freier Eintritt auf der Paperworld weiter
Umsatzentwicklung nach Marketmedia24 für die PBS-Branche und Produktsegmente (Quelle: Marketmedia24, Köln)
PBS-Branche mit Nullwachstum weiter
Empfangsgebäude des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe Foto: Nikolay Kazakov
BGH sieht in Recycling von Canon-Trommeleinheit keine Patentverletzung weiter
Der GWW-Vorsitzende Frank Dangmann bei der Präsentation der aktuellen Marktzahlen
Branchenumsatz wächst auf über 3,5 Milliarden Euro weiter