BusinessPartner PBS

Bezahlen mit dem Handy

Die Deutsche Telekom will gemeinsam mit Mastercard das bargeldlose Bezahlen mit dem Handy in Europa etablieren.

Noch in diesem Jahr soll die Kreditkarte auf die SIM-Karte des Smartphones wandern. Nutzer sollen damit mit dem Handy an weltweit mehr als 33 Millionen Mastercard-Akzeptanzstellen bezahlen können. Nach Schätzungen der Telekom werden bis 2016 über 30 Prozent aller Transaktionen kontaktlos über das Smartphone erfolgen.

Bei dem neuen Angebot der beiden Kooperationspartner sind alle Kartendaten auf der SIM-Karte des Telefons untergebracht. Als Übertragungsweg nutzt die Lösung die Nahfunktechnik NFC (Near Field Communication). Damit muss das Handy nur an ein NFC-Terminal gehalten werden, um die Transaktionsdaten zu übermitteln. Die Daten werden verschlüsselt übertragen und über die Telekom-Tochter ClickandBuy verwaltet, die eine eigene Banklizenz besitzt.

Kontakt: www.telekom.de, www.mastercard.de

Verwandte Themen
Der Bitkom-Index steigt um 5 Punkte auf 76. Das ist der zweithöchste Wert seit der erstmaligen Erhebung 2001.
IT-Branche bleibt optimistisch weiter
In der Vergangenheit war die Druck + Form als Fachmesse für die druckende Industrie in Sinsheim meist gut besucht.
Druck + Form für 2017 abgesagt weiter
Noch in diesem Jahr sollen rund 150 Vorserienfahrzeuge des Transporters im StreetScooter-Werk in Aachen produziert werden und bei Deutsche Post DHL in der Paketzustellung zum Einsatz kommen. (Bild: Ford-Werke GmbH/Lothar Stein)
DHL setzt auf elektrische Antriebe weiter
Der Verband der KMU-Berater warnt die kleinen und mittleren Unternehmen vor Mängeln bei der Beratung durch Banken. (ThinkstockPhotos 637326492)
Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern weiter
Egal wann, egal wo, egal wie. So wollen immer mehr Kunden heute einkaufen. (Bild: Kalim/Fotolia)
Wo steht der Handel beim Omni-Channel? weiter
Parallel zur Paperworld in Frankfurt finden auch im kommenden Januar die Creativeworld, Christmasworld und Floradecora statt. (Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH)
Rund 1500 Unternehmen planen Auftritt in Frankfurt weiter