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Deutscher PC-Markt erholt sich

Der PC-Markt in Deutschland hat sich nach einer Studie der Marktforscher von Gartner im ersten Quartal 2007 nach einem durchwachsenen Jahr 2006 erholt.

Insgesamt seien in den ersten drei Monaten des Jahres 2,4 Millionen PC´s verkauft worden. Dies entspricht einem Wachstum von 5,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gemessen an der Entwicklung in anderen Ländern Westeuropas falle Deutschland allerdings ab. In Großbritannien und Frankreich lag das Wachstum bei 14,2 bzw. 15 Prozent dagegen im zweistelligen Bereich. Im Schnitt wuchs der Markt in Westeuropa um elf Prozent. Laut Gartner herrsche in Deutschland weiterhin ein hoher Preisdruck im Markt mit Gewinnmargen, die durchschnittlich zwei Prozent unter denen der übrigen Länder liegen. Mit einem Marktanteil von 14,9 Prozent konnte Fujitsu-Siemens seine Spitzenposition unter den PC-Herstellern in Deutschland weiter behaupten, musste allerdings einen Rückgang von 6,2 Prozent verzeichnen. Damit hat sich der Abstand zu HP als Nummer zwei weiter verringert, die bei einem Wachstum von 29,2 Prozent auf einen Marktanteil von 12,7 Prozent kommen. Auf den weiteren Rängen folgen Acer (9,6 Prozent) und Dell (9,4).

Kontakt: www.gartner.com

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