BusinessPartner PBS
Geschätzte Kosten für Zahlungsausfälle (Quelle: ibi reseach center)
Geschätzte Kosten für Zahlungsausfälle (Quelle: ibi reseach center)

Zahlungsausfälle kommen Handel teuer zu stehen

Schon ein einzelner Zahlungsausfall verursacht bei einem Online-Händler durchschnittliche Kosten in Höhe von 65,75 Euro, hat einen aktuelle Studie von ibi research errechnet.

Hochgerechnet entsteht so, durch Zahlungsstörungen und Zahlungsausfälle, je Unternehmen ein Aufwand von durchschnittlich 5969 Euro pro Monat. Hochgerechnet auf den deutschen E-Commerce-Markt ergeben sich sogar Gesamtkosten von fast einer Milliarde Euro pro Jahr, die rein aus Zahlungsstörungen und Zahlungsausfällen resultieren. Es ist aus diesem Grund sehr wichtig, die für den eigenen Online-Shop optimale Zusammenstellung an angebotenen Zahlungsverfahren zu wählen, betont das Forschungsinstitut in seiner Studie „Gesamtkosten von Zahlungsverfahren“. Hier stehen dem Händler eine Vielzahl an unterschiedlichen Bezahlverfahren zur Verfügung, sich neben den jeweiligen Kosten und der Akzeptanz bei den Kunden auch durch ein unterschiedlich hohes Zahlungsausfallrisiko unterscheiden. „Zahlungsausfälle können Händler vor massive Probleme stellen, da diese oft nicht das notwendige Kapital haben um diese Ausfälle auszugleichen. Es ist daher wichtig aktiv gegen Zahlungsstörungen vorzugehen und die tatsächlichen Zahlungsausfälle zu minimieren", so Christoph Ruoff von atriga, Partner des E-Commerce-Leitfadens.

Kontakt: www.ecommerce-leitfaden.de/einblick 

Verwandte Themen
Noch in diesem Jahr sollen rund 150 Vorserienfahrzeuge des Transporters im StreetScooter-Werk in Aachen produziert werden und bei Deutsche Post DHL in der Paketzustellung zum Einsatz kommen. (Bild: Ford-Werke GmbH/Lothar Stein)
DHL setzt auf elektrische Antriebe weiter
Der Verband der KMU-Berater warnt die kleinen und mittleren Unternehmen vor Mängeln bei der Beratung durch Banken. (ThinkstockPhotos 637326492)
Kleine Unternehmen sollten Verhandlungsposition verbessern weiter
Egal wann, egal wo, egal wie. So wollen immer mehr Kunden heute einkaufen. (Bild: Kalim/Fotolia)
Wo steht der Handel beim Omni-Channel? weiter
Parallel zur Paperworld in Frankfurt finden auch im kommenden Januar die Creativeworld, Christmasworld und Floradecora statt. (Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH)
Rund 1500 Unternehmen planen Auftritt in Frankfurt weiter
Der Handel der Zukunft ist digital: Wie verbreitet werden folgende Szenarien im Jahr 2030 sein? (Quelle: Bitkom Research)
Handel steht vor weiteren Veränderungen durch Digitalisierung weiter
Auf der PSI in Düsseldorf treffen sich Anfang des Jahres Anbieter und Händler der Werbeartikelbranche. (Quelle: Behrendt und Rausch)
PSI FIRST Club geht 2018 in die fünfte Runde weiter