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Fast jeder zweite Ranzen mit "mangelhaft" bewertet

Auch Modelle von Scout, McNeill, Spiegelburg, Step by Step oder Tatonka schneiden bei der aktuellen Prüfung der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ ab. Kritisiert wird vor allem die Sicherheit und der Schutz vor Regenwasser.

Besonders in den Wintermonaten sollten Kinder auf ihrem Schulweg gut zu sehen sein. Während normgerechte Ranzen die damit verbundenen Anforderungen zumeist erfüllen, gibt es auch zahlreiche Modelle namhafter Hersteller, die in diesem Zusammenhang das Testurteil „mangelhaft“ erhalten haben. Besonders heikel ist dabei, dass sich viele Eltern auf der sicheren Seite wähnen, wenn sie ein buntes Modell mit reflektierenden Streifen kaufen. Der aktuelle Test zeigt jedoch: Reflexstreifen funktionieren nur, wenn sie angestrahlt werden. Sicher ist ein Ranzen erst, wenn er auch tagsüber bei Nieselregen und Sonnenschein grell leuchtet. Dafür sorgen die hellleuchtenden Signalflächen. Viele Ranzen haben diese Signalflächen nicht und erhielten deshalb das Qualitätsurteil „mangelhaft“. Darunter Modelle von Scout, Spiegelburg und McNeill. Denn „Sicherheit kommt vor Design“, erläutert die Experten der Stiftung Warentest.

Der Schulrucksack „ergobag“ scheitert nicht nur in der Sicherheitsprüfung: Er ist darüber hinaus bei starkem Regen nicht wasserdicht und wird innen nass. Auch ein „Tatonka“-Modell wurde bei starkem Regen innen feucht.

Die aktuelle Prüfung der Stiftungwarentest, die in der März-Ausgabe der Zeitschrift „test“ erscheinen wird, stellt den Test und die Ergebnisse ausführlich vor.

Kontakt: www.test.de

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