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Handel verschenkt Geld beim Zahlungsverkehr

Handelsunternehmen mit Endkunden verschenken viel Geld im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs. Laut Expense Reduction Analysts sind in diesem Bereich Sparpotenziale von mehr als 20 Prozent möglich.

Dies ist das Resultat einer Auswertung der bisher durchgeführten Projekte. Die Resultate gelten für fast alle B2C-Bereiche. Darin eingeschlossen sind Internethandel, klassischer Handel, Gaststätten- und Hotellerie-Gewerbe. Überall, wo Endkunden mit EC- oder Kreditkarte zahlen können, fallen für den Händler Kosten für Terminals, Transaktionsübermittlung, Telekommunikation, Autorisierung, Gutschriften und in der eigenen Buchhaltung an. „An diesen Stellhebeln können Unternehmen drehen und dadurch effektiv sparen“, so Arnd Halbach, Geschäftsführer von Expense Reduction Analysts. Wenn Unternehmen nach Sparpotenzialen im elektronischen Zahlungsverkehr suchen, wird meistens versucht, diese über Verhandlungen mit den bisherigen Dienstleistern zu erreichen. „Die eigentlichen Prozesse dahinter werden aber meistens nicht untersucht. Aber dort liegen die großen Potenziale verborgen“, betont Halbach.

Expense Reduction Analysts ist auf die Analyse und Senkung nicht-strategischer Kosten spezialisiert und mit mehr als 700 Kostenexperten in 35 Ländern einer der führenden Anbiete weltweit. Expense Reduction Analysts deckt insgesamt über vierzig Kostenkategorien wie Energie, Druckkosten, Reinigung/Facility Management, Verpackung und Logistik ab. Die durchschnittliche Einsparquote beträgt laut Firmeninfo 19,7 Prozent. Expense Reduction Analysts arbeitet rein auf Erfolgsbasis und wird an den erzielten Einsparungen prozentual beteiligt.

Kontakt: www.expensereduction.com

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