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Woolworth sieht weiterhin Chancen

Die Billigkaufhauskette, die unter anderem auch auf das Sortimentsfeld PBS setzt, hofft in der Wirtschaftskrise auf neue Kunden.

Das vom untergegangenen britischen Konzern unabhängige Unternehmen sieht sich trotz trister Großwetterlage im Handel gut aufgestellt, wie Woolworth-Chef Robert Brech in der Financial Times Deutschland (FTD) berichtet. Weitere harte Einschnitte nach der harten Sanierung im vergangenen Jahr wollte er für die aktuell 323 Filialen nicht ausschließen.

Für das aktuelle Geschäftsjahr (31. Oktober) hatte Woolworth, deren operatives Geschäft dem Investor Argyll gehört, einen Umsatz von 900 Millionen Euro als Ziel genannt. Das Unternehmen befände sich in einer anderen Situation als in Großbritannien, wo die Kaufhäuser "möglicherweise zu breit aufgestellt" gewesen seien. Laut Brech halte man am Billigimage fest, um Stammkunden nicht zu verprellen. In Zukunft werde man sich noch stärker als preiswerter und qualitätsvoller Nahversorger positionieren, der mehr zu bieten habe als die Konkurrenz.

Kontakt: www.woolworth.de

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