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Kartellamt prüft Gebühren

Das Bundeskartellamt prüft derzeit die Gebühren, die der Handel an die Banken und Sparkassen abführen muss, wenn Kunden mit EC-Karte und PIN bezahlen.

„Die bestehenden Gebührenvereinheitlichungen sind aus unserer Sicht nicht mehr zeitgemäß“, wird Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts, in der Montagausgabe des „Tagesspiegel“ zitiert. Banken und Sparkassen verlangen aktuell vom Handel für bargeldloses Bezahlen 0,3 Prozent der Kaufsumme. Bei Einkäufen unter 25 Euro sind es acht Cent pro Transaktion. Jährlich kommt so laut dem Handelsverband eine Summe von immerhin 250 Millionen Euro zusammen.

Kontakt: www.bundeskartellamt.de

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