BusinessPartner PBS

GfK erwartet Flaute für die Unterhaltungselektronik

Die Fußball-Europameisterschaft hat den Absatz von CE-Produkten kräftig angekurbelt. Laut den Marktforschern der GfK wird 2008 ein gutes Jahr für die Branche. Für 2009 hingegen gibt die GfK eine skeptische Prognose ab.

In einem Interview mit dem Tagesspiegel am Sonntag erklärt Jürgen Boyny, Experte für Consumer Electronics bei der GfK: „Die Wachstumskurve wird flacher und 2009 erwarten wir ein schwieriges Jahr – ohne Fußball-Event, nennenswerte Innovationen und bei hohen Energiepreisen.“

Die Prognose für das laufende Jahr hingegen sei ausgezeichnet. „2008 wird ein hervorragendes Jahr für die Unterhaltungselektronik mit einem Plus von vier Prozent“, meint Boyny wenige Tage vor Beginn der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Potential sieht der Marktforscher vor allem bei Flachbildfernsehern. Hier liege die Ausstattungsquote in Deutschland derzeit bei knapp 30 Prozent. 2009 rechnen die Marktforscher mit einem Erreichen der 50 Prozent-Marke.

Kontakt: www.gfk.de

Verwandte Themen
Die „Minions“ stehen auf der Liste der beliebtesten Lizenzen bei den Kids ganz oben. (Quelle: Iconkids & youth Kids License Monitor Welle IV/ 2016)
"Minions" kommen bei Schülern gut an weiter
Bitkom-Präsidiumsmitglied Dirk Röhrborn
IT-Mittelstand weiter auf Wachstumskurs weiter
Die PSI erfreut sich wachsender Beliebtheit, in diesem Jahr kamen mehr Aussteller und mehr Besucher zur Werbeartikelmesse nach Düsseldorf. (Bild: B&R)
PSI setzt erneut Bestmarken weiter
Auf der Paperworld 2017 präsentieren sich die Händlerkooperationen und der HBS auf einem gemeinsamen Areal in der Halle 3.0.
Verband und Kooperationen in einem Areal weiter
Patrick Politze, erster Vorsitzender des Gesamtverbands der Werbeartikel-Wirtschaft: Verband rechnet für 2017 mit gleichbleibenden Ausgaben der Unternehmen für Werbeartikel. (Foto: PSI Messe)
Markt für Werbeartikel bei 3,47 Milliarden weiter
So reagierte Deutschland auf die steigende Arbeitsbelastung 2016: 40 Prozent der Befragten machen weniger Pause, 37 Prozent arbeiten auch am Wochenende. Bild: Wrike
Angestellte ächzen unter größerer Arbeitsbelastung weiter