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Mit dem Topthema d!conomy stehen die Digitalisierung und damit die rasante Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft im Fokus der diesjährigen CeBIT.
Mit dem Topthema d!conomy stehen die Digitalisierung und damit die rasante Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft im Fokus der diesjährigen CeBIT.

CeBIT 2015: Umfassende Digitalisierung im Fokus

Das größte Partnerland aller Zeiten, starke Themen und Sprecher und ein Fokus auf die rasante Digitalisierung – vom 16. bis 21 März öffnet in Hannover mit der CeBIT 2015 eine der weltweit wichtigsten IT-Veranstaltung ihre Pforten.

Eröffnet wird die Veranstaltung am Abend des 15. März unter anderem von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und dem Gründer des chinesischen Internet-Konzerns Alibaba, Jack Ma. „Wir erwarten eine sehr starke CeBIT. Mit dem Topthema d!conomy stehen die Digitalisierung und damit die rasante Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelpunkt“, sagt Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Mittwoch in Hannover vor mehr als 100 internationalen Journalisten. „Die digitale Economy – kurz d!conomy – wird sich als Thema auf nahezu allen Ständen der Unternehmen, in den CeBIT Global Conferences und den vielen Fachforen in den Messehallen wiederfinden. Die Digitalisierung ist der Megatrend.“

So werde auf der diesjährigen CeBIT die gesamte Bandbreite der Digitalisierung erlebbar, mit allen Chancen und auch mit den Herausforderungen, sagt Frese. „Das Digitale ist nicht mehr nur Soft- oder Hardware. Das Digitale ist strategische Entscheidung und kulturelle Veränderung, die jedes Unternehmen in jeder Branche betrifft. Die Besucher der CeBIT finden konkrete Antworten auf ihre individuellen Fragestellungen, um die Innovations- und Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen auch künftig zu erhalten.“

Große Chancen ergeben sich für Unternehmen etwa aus dem Internet der Dinge („Internet of Things“), das sich in nahezu allen Bereichen der CeBIT spiegelt. „Dabei geht es nicht nur um ein intelligentes Endprodukt mit Internetanschluss, sondern um die gesamte Wertschöpfungskette des Internets der Dinge. Von den Sensoren über die Netzwerke und Analyse-Tools bis hin zu den Rechenzentren. Jeder, der in einem Unternehmen Verantwortung trägt, muss die Chancen und grundlegenden Veränderungen des Internets der Dinge verstehen, weil es alle Branchen betrifft.“

Eröffnungs-Pressekonferenz der CeBIT 2015 mit Oliver Frese, CeBIT-Vorstand der Deutsche Messe, Professor Dieter Kempf, BITKOM-Präsident, Shi Mingde, Chinesischer Botschafter und Gong Xiaofeng, CCPIT (c) Deutsche Messe
Eröffnungs-Pressekonferenz der CeBIT 2015 mit Oliver Frese, CeBIT-Vorstand der Deutsche Messe, Professor Dieter Kempf, BITKOM-Präsident, Shi Mingde, Chinesischer Botschafter und Gong Xiaofeng, CCPIT (c) Deutsche Messe

Für Inspiration sorgen zudem die Topsprecher bei den CeBIT Global Conferences, die weiter gestärkt wurden. Neben dem US-Internet-Ökonomen Jeremy Rifkin und dem Investigativ-Journalisten Glenn Greenwald haben unter anderen auch der stellvertretende Generalsekretär der Nato Dr. Jamie Shea, der weltweite Marketing-Chef von Samsung, Won Pyo Hong, der CEO von Infosys, Vishal Sikka, der Chef von Huawei Enterprise, Lida Yan sowie zahlreiche weitere hochkarätige Sprecher zugesagt.

Inspirationen und Innovationen sollen zudem vom Partnerland China kommen. Mit Blick auf das Partnerland betont Frese: „China wird das stärkste Partnerland aller Zeiten.“ Die Nation setze mit großer Innovationskraft alles daran, eine Spitzenposition im internationalen IT-Markt zu übernehmen. „Wir erwarten mehr als 600 Aussteller aus China, darunter internationale Konzerne wie Alibaba, Huawei, Xiaomi und ZTE.“ Gleichzeitig biete China nach wie vor auch für ausländische IT-Anbieter große Wachstumspotenziale.

Oliver Frese, CeBIT-Vorstand der Deutsche Messe (c) Deutsche Messe
Oliver Frese, CeBIT-Vorstand der Deutsche Messe (c) Deutsche Messe

Insgesamt zeigt sich Frese sehr zuversichtlich. „Sechs Wochen vor der Veranstaltung zeigen unsere wichtigen Indikatoren einen positiven Trend. Wir haben sehr starke Reaktionen aus dem Markt.“ Dies spiegelt sich auch in der Rückkehr von namhaften Unternehmen wie beispielsweise Alcatel-Lucent Enterprise Deutschland, Amazon Webservices, Rittal, Schneider Electric und Konica Minolta wider. Zahlreiche Aussteller haben ihre Stände im Vergleich zum Vorjahr noch einmal ausgebaut, etwa Samsung, Huawei, Intel oder HP.

Konkreter Mehrwert für mittelständische Unternehmen

Vor allem mittelständische Unternehmen müssten sich im digitalen Zeitalter weiterentwickeln und ihre Prozesse, Produkte und Geschäftsmodelle mit digitalen Instrumenten in ihre strategische Agenda aufnehmen, ergänzte Frese. „Immer mehr Studien zeigen, dass Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad erfolgreicher im Wettbewerb sind – und genau deshalb ist ein Besuch der CeBIT so wichtig“, sagt Frese.

Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen weitet die CeBIT daher ihre Angebote aus. Neben einem Online-Test zum digitalen Reifegrad von Unternehmen auf cebit.de bieten unabhängige Experten in der Halle 5 Beratung kleinerer und mittlerer Unternehmen anhand konkreter Beispiele an. In einer neu geschaffenen Mittelstandslounge können sich Unternehmen mit anderen Anwendern auf Augenhöhe austauschen. „Mit diesen neuen Angeboten bauen wir unser Konzept der 100-prozentigen Fachbesucher-Veranstaltung mit inhaltlicher Tiefe konsequent weiter aus und bieten insbesondere dem Mittelstand konkreten Mehrwert.“

Kontakt: www.cebit.de 

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