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„Datability“ wird Top-Thema der CeBIT 2014

Mit dem Top-Thema „Datability“, das sich am Trend Big Data und den Möglichkeiten einer nachhaltigen Nutzung anlehnt, greift die CeBIT 2014 die verantwortungsvolle und profitable Nutzung großer Datenmengen auf.

Die rasant wachsenden Datenmengen stellen Unternehmen auch vor die Frage, wie die unterschiedlich strukturierten Daten analysiert und Gewinn bringend genutzt werden können.
Die rasant wachsenden Datenmengen stellen Unternehmen auch vor die Frage, wie die unterschiedlich strukturierten Daten analysiert und Gewinn bringend genutzt werden können.

„Durch eine intelligente Analyse von bereits vorhandenen Daten ergeben sich auf der einen Seite für Unternehmen neue Geschäftspotenziale, die eigenen Prozesse effizienter zu organisieren und den Einsatz von Ressourcen zu optimieren“, sagte Oliver Frese, CeBIT-Vorstand der Deutschen Messe. „Auf der anderen Seite kann jedermann von Datability profitieren, sei es als Patient im Gesundheitswesen, als Reisender im Luft- oder Straßenverkehr oder als Kunde beim Online-Shopping.“

Aus Sicht der Aussteller ist die intelligente Datenanalyse bei gleichzeitig starkem Datenschutz einer der wichtigsten Technologietrends. „Datability ist das richtige Thema zum richtigen Zeitpunkt für die CeBIT“, sagte BITKOM-Präsident Dieter Kempf. „Die fortschreitende Digitalisierung führt zu riesigen Datenmengen, die sinnvoll genutzt und verantwortungsvoll geschützt werden müssen.“

Dabei spielten auch Fragen der IT-Sicherheit eine zentrale Rolle. „Die Analyse großer Datenmengen ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Thema, das wir auf der CeBIT veranschaulichen und diskutieren wollen“, erklärt der BITKOM-Präsident.

Die aktuelle Berichterstattung über Sicherheitsfragen in Bezug auf die Datennutzung im internationalen Umfeld zeige, dass es dringenden Diskussionsbedarf gebe, betont auch CeBIT-Chef Frese. „Der kompetente und sichere Umgang mit großen Datenmengen ist Voraussetzung für eine global funktionierende Marktwirtschaft.“

„Wirtschaft und Wissenschaft sehen in Datability enormes Potenzial“, so CeBIT-Vorstand Oliver Frese.
„Wirtschaft und Wissenschaft sehen in Datability enormes Potenzial“, so CeBIT-Vorstand Oliver Frese.

Roter Faden mit enormem Potenzial

Datability soll in den unterschiedlichen Ausstellungsschwerpunkten aber auch im Kongressprogramm der IT-Messe thematisiert werden und sich „wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung ziehen“, erklärt Frese.

Bei der Entwicklung des Top-Themas waren die Prognosen internationaler Forschungsinstitute, Expertenmeinungen sowie die Einschätzungen führender IT-Unternehmen aus dem Ausstellerkreis der CeBIT berücksichtigt worden. „Die Meinungen waren einhellig“, sagt Frese. „Wirtschaft und Wissenschaft sehen in Datability ein enormes Potenzial.“ Dies gelte nicht nur für internationale Konzerne. „Auch kleine und mittelständische Unternehmen können dank immer flexiblerer Lösungen profitieren und sich Vorteile im internationalen Wettbewerb sichern.“

Die meisten Unternehmen erkennen zwar die zunehmende Bedeutung und die Möglichkeiten, die in den vorhandenen großen Datenbeständen stecken. Oftmals fehlt es jedoch an Know-how, um die schnell anwachsende Menge unterschiedlich strukturierter Daten für ihre Zwecke zu analysieren und Gewinn bringend zu nutzen. Hier will die CeBIT neben aktuellen Informationen auch den Raum bieten das Thema auf internationaler Ebene zu diskutieren.

„Mit dem Top-Thema Datability wird die CeBIT die zentrale Präsentations- und Diskussionsbühne sein, um die vielfältigen Möglichkeiten im intelligenten Umgang mit großen Datenmengen aufzuzeigen“, so CeBIT-Vorstand Frese. Ein Besuch der CeBIT sei für Entscheider und IT-Verantwortliche somit ein Muss.

Kontakt: www.cebit.de

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