BusinessPartner PBS

Vertragsgestaltung beim Cloud Computing

Der Vertragsleitfaden des Kompetenzzentrums Trusted Cloud hilft dabei, einen guten IT-Dienstleister zu erkennen und gibt Tipps zur Gestaltung von Verträgen für Anbieter und Kunden.

Welcher Cloud-Dienstleister ist der richtige?  (c) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Welcher Cloud-Dienstleister ist der richtige? (c) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Immer mehr mittelständische Unternehmen streben in die Cloud. Angesichts kontinuierlich wachsender Anforderungen an Rechenleistung und Zugriffsmöglichkeiten verspricht die Migration von Daten und IT-Anwendungen in die extern gehostete „Cloud“ Vorteile. Dazu gehören mehr Flexibilität, mehr Kostentransparenz und mehr Sicherheit im Vergleich zu Inhouse-Lösungen, wenn man den „richtigen“ Cloud-Dienstleister wählt.

Wer „in die Cloud“ gehen möchte, sollte vorab neben einer genauen Analyse der technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Cloud-Nutzung die Vertragsgestaltung mit dem Cloud-Computing-Anbieter gründlich unter die Lupe nehmen. Der neue Leitfaden des Kompetenzzentrums Trusted Cloud hilft, die wichtigsten juristischen Herausforderungen bei der Gestaltung von Cloud-Computing-Verträgen zu meistern.

Vorsicht vor Kleingedrucktem

Darüber hinaus gibt der Cloud-Leitfaden auch Aufschluss darüber, woran man einen guten Cloud-Computing-Anbieter erkennt: Unter anderem, so wie bei jedem Vertragsabschluss, am „Kleingedruckten“. „Das gilt erst recht für den Umgang mit wertvollen Daten“, sagt Georg Borges, Professor für IT-Recht an der Universität des Saarlandes. Zusammen mit Experten des Kompetenzzentrums Trusted Cloud hat er einen Leitfaden zur Vertragsgestaltung beim Cloud Computing erstellt. Borges ist überzeugt: „Gerade bei Verträgen lässt sich erkennen, ob die Leistung stimmt oder nicht.“

Der Leitfaden des Kompetenzzentrum Trusted Cloud zur Vertragsgestaltung beim Cloud Computing wird auf der Homepage des (BMWi) zum Download angeboten.

Kontakt: www.trusted-cloud.de

Verwandte Themen
PSI Messe in Düsseldorf: Anfang Januar präsentieren sich die Hersteller von Schreibgeräten auf der Werbeartikelmesse.
Schreibgerätehersteller nutzen PSI weiter
Google erinnert mit seiner „Doodle“ genannten Verfremdung des eigenen Logos an die Erfindung des Lochers vor 131 Jahren.
Google feiert Friedrich Soenneckens Erfindung weiter
Internationale Aktionswaren- und Importmesse in Köln: Es werden wieder rund 9000 Besucher für die drei Messetage erwartet.
IAW-Messe im kommenden Frühjahr weiter
Führungsteam der Sofea-Initiative in Düsseldorf (v.l.): Matthias Schumacher (President), Anita Singh-Gunther (Geschäftsführerin) und Johan Brondijk (Schatzmeister)
Sofea-Plattform hebt Synergien hervor weiter
Der Markt für Drucker und Multifunktionsgeräte bleibt laut den Marktforschern von Context weiter schwierig. Foto: ThinkstockPhotos-170230781
Drucker-Verkäufe in Westeuropa weiter rückläufig weiter
Plattform für visuelle Kommunikation: ab 2019 finden die Messe viscom und PSI zeitgleich statt.
Viscom und PSI finden ab 2019 zeitgleich statt weiter