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„Slider“ werden klimaneutral produziert

Das Thema Umweltschutz ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Firmenpolitik von Schneider Schreibgeräte. Besonders großen Wert legt das Unternehmen auf die Reduzierung der CO2-Emissionen. Seit September wird die beliebte „Slider“-Serie klimaneutral angeboten.

Klimaneutral durch die Kompensation von Treibhausgasen durch zusätzliche Maßnahmen: Die „Slider“-Serie
Klimaneutral durch die Kompensation von Treibhausgasen durch zusätzliche Maßnahmen: Die „Slider“-Serie

Für viele zählt der Klimawandel zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Unternehmen können auf freiwilliger Basis aber durchaus einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. So konnte der Schreibgerätehersteller Schneider am Standort Tennenbronn nach eigenen Angaben den CO2-Ausstoß in den vergangenen zehn Jahren in Relation zur Produktmenge um fast 80 Prozent senken. Erreicht wurde das insbesondere durch eine deutliche Energieeinsparung und die Umstellung auf Strom aus Wasserkraft und Sonne. „Die beiden Schneider-Standorte im Harz und im Schwarzwald zählen damit zu den modernsten Unternehmen in Sachen Umweltschutz und schöpfen vor Ort das Potenzial an reduzierbareren Emissionen weitgehend aus“, betont man beim Unternehmen.

Um aktiven Klimaschutz über die eigene Fertigung hinaus bemüht, hat sich Schneider mit ClimatePartner, einem Business Solution Provider für Klimaschutz, einen Spezialisten an die Seite geholt. Erklärtes Ziel ist es, das Thema Klimaschutz „in“ das Produkt zu bringen und damit greifbarer für die Kunden zu gestalten.

Zusammen mit ClimatePartner hat Schneider in einem ­ersten Schritt den so genannten Corporate-Carbon-Footprint des gesamten Unter­nehmens berechnet. Der CO2-Fußabdruck zeigt, wie viel Emissionen durch die Aktivitäten eines Unternehmens entstehen. Dabei wird nicht nur innerhalb der „eigenen vier Wände“ geschaut, sondern es werden auch die bezogenen Rohstoffe, Transporte, Dienstleistungen, Geschäftsreisen oder Mitarbeiteranfahrten einbezogen. Anhand der Berechnung des Footprints konnte Schneider zum Beispiel sehen, dass 75 Prozent und somit der Hauptteil der Emissionen durch zugekaufte Rohstoffe und Leistungen entstehen. Diese zu minimieren ist nach Angaben von Schneider nun das vordringliche Ziel.

Da sich Treibhausgas-Emissionen gleichmäßig in der Atmosphäre verteilen, nützt es dem Klima auch, wenn CO2 irgendwo eingespart wird – nicht nur an der Stelle wo es entsteht. Durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten kann das beispielsweise erreicht werden. In diesem freiwilligen Markt gehandelte Projekte müssen international anerkannte Kriterien erfüllen und zertifiziert werden. Es sind immer Maßnahmen, die ohne Unterstützung nicht durchgeführt werden können.

Seit September gleicht Schneider die errechneten Emissionen für die beliebte „Slider“-Serie komplett aus und kann sie damit klimaneutral anbieten. Die Unterstützung geht an eine zertifizierte Maßnahme zur Energieeffizienz in Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen zum Klimaschutzprojekt gibt es unter der ID-Nr. 53739-1409-1002 auf www.climatepartner.com.

Features

 

Reduktion des CO2-Ausstoßes um fast 80 Prozent

die komplette „Slider“-Serie wird klimaneutral angeboten

Unterstützung für Energieprojekt in NRW

 

www.schneiderpen.com

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